Inhaltsstoffe

  • Acetyl Hexapeptide-8: Hält die Haut feucht und pflegt sie
  • Acetyl Tetrapeptide: pflegen die Haut
  • Acetyl Tributyl Citrate: Filmbildner.
  • Acrylates Copolymer: bildet beim Auftragen auf die Haut einen FIlm und gewährleistet den Zusammenhalt in Kosmetika.
  • Actinidia Chinensis (Kiwi) Fruit Extract:  Fruchtfleisch der Kiwi, macht die Haut geschmeidig und pflegt sie
  • Adipic Acid / Neopentyl Glycol / Trimellitic Anhydride Copolymer: stabilisiert den pH-Wert und wirkt maskierend.
  • Alkohol denat.: denaturierter Alkohol, Ethanol wird mit einem Bitterstoff ungenießbar gemacht, damit die Hersteller die Branntweinsteuer umgehen können.
  • Allantoin: primäres Endprodukt des Abbaus von Nukleinsäuren von Säugetieren. Wird gegen übermäßige Schweißabsonderung und Hautirritationen in Kosmetika eingesetzt. Es beschleunigt den Zellaufbau und beruhigt die Haut.
  • Aloe Barbadensis Leaf: Saft oder Extrakt aus den Blättern der Aloe Barbadensis, welcher wundheilend, entzündungshemmend, feuchtigkeitsspendend wirkt. Außerdem hilft es bei Sonnenbrand, da es leicht UV-abschmirgelnd wirkt und auch für gereizte Haut gut verträglich ist.
  • Aluminium Hydroixide: Farbstoff, der in Naturkosmetika nicht verwendet werden darf.
  • Aluminum Starch Octenylsuccinate: Eine oberflächenbehandelte Maisstärke, die Fett und Feuchtigkeit aufnimmt (ohne zu quellen/klumpen) und ein weiches Hautgefühl erzeugt, auch Farbpigmente werden gleichmäßig verteilt.
  • Ammonium Hydroxide: vergällt Kosmetika, das heißt, dass die kosmetischen Produkte durch die Zugabe von Ammonium Hydroxid ungenießbar sind.
  • Aqua: Wasser, ist nicht gleich Wasser, denn es gibt verschiedene Arten von Wasser, die jedoch immer aus den selben Atomen (H2O: 2 mal Wasserstoff und 1 mal Sauerstoff) aufgebaut sind. In Kosmetika wird meist destilliertes Wasser verwendet, das heißt, dass dem normalem Wasser (Leitungs- oder Quellwasser) vorkommende Ionen, Spurenelemente und Verunreinigungen entzogen wurden. Für uns Menschen ist destilliertes Wasser auf keinen Fall ein Trinkwasser-Ersatz, aber bei Hautkontakt auch nicht schädlich oder gefährlich. In Kosmetika garantiert das Wasser die Mischbarkeit der verschiedenen Inhaltsstoffe, die Haltbarkeit und die Versorgung der Haut mit Feuchtigkeit.
  • Arachidonic Acid: Arachidonsäure ist eine vierfach ungesättigte Fettsäure, die die Haut geschmeidig macht und glättet und eine hautpflegende Wirkung hat.
  • Arctostaphylos UVa Uris Leaf Extract: wird aus Blättern gewonnen und wirkt hautpflegend.
  • Argania Spinosa Kernel Oil: Arganöl macht die Haut geschmeidig und pflegt sie. Außerdem hält sie die Haut auch feucht.
  • Arginine: ist eine Aminosäure, die den pH-Wert  der Haut stabilisiert.Arginine gilt als sehr verträglich für die Haut und hilft der Haut die Feuchtigkeit zu halten. Arginine ist für die Naturkosmetik zugelassen.
  • Ascorbic Acid: auch als Vitamin C oder Ascorbinsäure bekannt.  Wirkt in Kosmetika antioxidativ, beugt die Hautalterung vor und regeneriert gealterte Haut. Ascorbinsäure gehört zu einer der besten Anti-Aging-Wirkstoffen.
  • Ascorbyl Palmitate: Der im deutschen aus als Palmitinsäureascorbylester bekannte Inhaltsstoff verhindert Oxidationen und dadurch das ranzig werden von Kosmetika.
  • Barium Sulfate: Farbstoff, der in Naturkosmetika nicht verwendet werden darf.
  • Bee Venom: pflegt die Haut
  • Benzoic Acid: Die Benzoesäure hemmt den Geruch von Kosmetika und wirkt dazu konservierend.
  • Benzyl Alcohol: auch Benzylalkohol oder Phenylmethanol genannt. Die wichtigsten Funktionen von Benzylalkoholen in Kosmetika sind die Konservierung des Produktes, auch lösen Benzylalkohole andere Stoffe auf oder hält diese in Lösung, auch wird die Viskosität beeinflusst (verringert oder erhöht), außerdem sorgen Benzylalkohole für einen besseren Geruch des Produktes.
  • Benzyl Salicylate: schützt Kosmetika vor dem Einwirken von UV-Licht und verbessert den Geruch eines Produktes. Kann Allergien auslösen.
  • BHT: ist auch Butylhydroxytoluol bekannt und ein Antioxidant. Es steht im Verdacht fruchtschädigend und erbgutverändernd zu wirken.
  • Bis-Diglyceryl Polyacyladipate-2: pflegt die Haut und macht sie geschmeidig.
  • Boron Nitride: Bornitird wirkt hautpflegend.
  • Butyl Acetate: Lösemittel, darf als chemischer Stoff nicht in Naturkosmetik verwendet werden.
  • Butylene Glycol: chemisch hergestelltes Lösemittel, welches feuchtigkeitsbindend wirkt. Auch die Feuchtigkeit in der Haut wird gehalten, wodurch die Haut praller und glatter wirken soll.
  • Butyl Methoxydibenzoylmethane: gehört zu den Benzophenonen, die als chemsicher UV-Filter dienen. Benzophenone stehen im Verdacht krebserregend zu sein und als Hormon wirken zu können. Diese Eigenschaften wurden in Studien in vitro getestet, doch gab es in dieser Studie keinen Hinweis auf die hormonähnliche Wirkung. Daher muss jeder für sich selbst entscheiden, ob er oder sie Produkte mit, Benzophenonen verwenden mag, ich verwende diese Produkte trotzdem und höre bei solchen Grauzonen auf mein Bauchgefühl.
  • Butylphenyl Methylpropional: verbessert den Geruch von Kosmetik, weswegen es als Duftstoff eingesetzt wird, der Geruch wird als ein sanfter blumiger Duft beschrieben und soll an Maiglöckchen erinnern.
  • Butyloctyl Salicylate: wirkt hautpflegend
  • Butyrosperum parkii butter: auch als Sheabutter bekannt. Es handelt sich um das Fett das aus der Frucht des Sheabaums gewonnen wird, sodass es sich um eine pflanzliche Herkunft handelt. Die Sheabutter, die hauptsächlich langkettige Fettsäuren enthält, macht die Haut geschmeidig, pflegt sie und wirkt enzündungshemmend.
  • 4-Butylresorcinol: ist ein Antioxidant.
  • Caffeine: Koffein. Wirkt hautpflegend und hemmt den Grudngeruch eines Produktes.
  • Calcium Gluconate: hält die Haut feucht und pflegt sie. Außerdem schützt das Calcium Gluconat die Mundhöhle
  • Calendula Officinalis: Ringelblume, wirkt hautpflegend
  • Camellia Sinensis: Wird aus weißem Tee gewonnen und wirkt als Radikalfänger, wodurch es regenerierend und antibakteriell wirkt. Camellia Sinensis ist für Naturkosmetik zugelassen.
  • Candelilla Cera: Candelillawachs macht die Haut geschmeidig und wirkt filmbildend.
  • Caprylyl Glycol: Ein Alkohol der als Konservierungsstoff verwendet wird.
  • Caprylic/Capric Triglyceride: auch bekannt als Neutralöl. Ausgangsbasis für dieses Öl sind meist Palmkern – oder Kokosöl, wodurch Neutralöl reizfrei, leicht aufzutragen und schnell einziehend ist. In Kosmetika verbessert es das Auftrageverhalten und verhindert Rückfetten.
  • Carbomer: ein chemischer Gelbildner, der in der Naturkosmetik nicht eingesetzt werden darf. Es können Rückstände von Lösemitteln und Benzol im Carbomer gefunden werden.
  • Cedrus Atlantica Oil: kräftigt Haut und Haar.
  • Cera Alba: Besser bekannt als Bienenwachs. Macht die Haut geschmeidig und wirkt filmbildend & emulgierend.
  • Cera Carnauba: Carnaubawachs, besteht fast nur aus höheren gesättigten Fettsäuren und wird in der Kosmetik wegen einer schützenden und hautpflegenden Wirkung geschätzt.
  • Cera Microcristallina: gehört zu den Mineralwachsen, was Ester aus einem langkettigem, einwertigem Alkohol mit einer Fettsäure sind. Microcristallina Cera ist ein festes, gereinigtes Paraffin mit kristallinen Strukturen. In Kosmetika fördern sie die Glanzbildung auf der Haut oder dienen als Konstistenzgeber.
  • Ceramide 3: Ceramide sind für die Haut sehr wichtig, weswegen wirksame Hautpflegeprodukte die Ceramidkonzentration erhöhen müssen. Ceramide-3 sind außerdem zur direkte Unterstützen der Hautbarriere unerlässlich.
  • Cetearyl Alcohol: Das Gemisch auf Cetylalkohol und Stearylalkohol sorgt dafür, dass sich Stoffe mischen.
  • Cetyl Alcohol: bestehen aus vielen Kohlenstoffatomen und Hydroylgruppen (OH), die für Alkohole typisch sind. Daher besitzen sie fettliebende und wasserliebende Eigenschaften (amphiphil), jedoch überwiegen die fettliebenden Eigenschaften aufgrund der langen Kohlenstoffkette (langkettiger Alkohol). Cetylalkohol wirkt als Co-Emulgator und hilft dabei, dass sich in Kosmetika alles miteinander mischen lässt.
  • Chlorphensin: hemmt das Wachstum von Mikroogransmen und konserviert dadurch Kosmetika
  • Chondrus Crispus (Carrageenan): Das irländische Moos verringert den Grundgeruch oder Grundgeschmack von Kosmetika
  • Citric Acid: auch als Zitronensäure bekannt. Stabilisiert den pH-Wert der Kosmetika und bildet mit Metallionen Komplexe, wodurch Stabilität und Aussehen von Kosmetika beeinflusst werden können.
  • Citronellol: Duftstoff, der ein angenehmes Gefühl auf Haut und Haar erzeugt.
  • Citrus Aurantium Bergamia Oil: Verringert oder hemmt den Grundgeruch oder -geschmack eines kosmetischen Produkts.
  • Cocamidopropyl Hydroxysultaine: pflanzlicher Inhaltsstoff, der reinigend und schaumverstärkend wirkt und außerdem als Tensid die Grenzflächenoberfläche verringert und zum gleichmäßigem Auftragen der Kosmetika beiträgt
  • Coco-Glucoside: Reinigt die Haut und wirkt Schaumbildend.
  • Cocos Nucifera (Coconut) Oil: Das Fett bzw. ätherische Öl der Kokospalme pflegt die Haut und macht sie geschmeidig. Außerdem wirkt sie maskierend und pafümierend
  • Copernicia Cerifera Cera: Wenn man die Carnaubapalme auf die Haut, die Haare oder die Nägeln aufträgt, bildet sich ein Film, dadurch wirkt die Haut geschmeidig und die Haut wird gepflegt.
  • Coumarin: hierbei handelt es sich um einen Duftstoff, der eine herbe Moos-, Heu oder Lavendelnote hat.
  • Cucumis Sativus Extract: Pflanzlicher Wirkstoff, der hautpflegend wirkt und die Haut geschmeidigt macht.
  • Cyclomethicone: Hinter diesem Namen verbirgt sich ein Silikonderivat. Die Silikone legen sich wie eine Art Film auf die Haut, wodurch ein glättender Effekt und eine weiche Haut entsteht. In Cremes wirken Silikone beispielsweise als Faltenfilter, hierbei handelt es sich aber nur um eine kurzzeitige „Verbesserung“ der Falten, denn diese hält nur solange an wie die Creme aufgetragen ist. Auch kann die Haut schwer unter dem Silikonfilm atmen.
  • CI: Farbstoffe
  • C12-13 Pareth-3: auch Polyoxyethylen(III)Fettalkohol(C12-13)ether genannt wirkt als Tensid und sorgt dafür, dass sich alle Bestandteile gleichmäßig mischen.
  • C12-15 Alkyl Benzoate: sorgen für eine geschmeidige Haut, glätten die Haut und wirken dabei antimikrobiell und hautpflegend.
  • Decyl Glucoside: Tensid mit gutem Schaumvermögen und verdickender Eigenschaft
  • Dehydroacetic Acid: Konservierungsstoff
  • 2,4-Diaminophenoxyethanol Sulfate: färbt Haare
  • Dibutyl Lauroyl Glutamide: Filmbildend
  • Diethylhexyl Syringylidene Malonate: wird benutzt um kosmetische Produkte zu stabilisieren.
  • Dimethicone: Hinter Dimethicone verbirgt sich ein Silikonöl, welches sich auf die Haut legt und ihr ein faltenfreies Aussehen verleiht. Sobald die Silikone allerdings mit Wasser in Kontakt kommen, werden sie abgewaschen und der Effekt ist hinfällig. Auch schaffen Silikone eine bessere Verteilung der Creme, doch da die Silikone die Haut „auffüllt“ und die Haut dadurch nicht atmen kann, wird der Stoffwechsel verlangsamt (jedoch nur solange, bis das Silikon abgewaschen wird). Ich würde silikonhaltoge Cremes beispielsweise lieber Tagsüber nutzen und meiner Haut Nachts Regeneration gönnen.
  • Disodium EDTA: ein Komplexbildner, das heißt ein Stoff der leicht mit anderen Stoffen reagiert und Bindungen eingeht (auch mit Teilchen mit denen dies normal kaum gelingt). In Kosmetika wird er verwendet um verschiedene Inhaltsstoffe miteinander zu mischen, sodass beispielsweise Cremes lange cremig bleiben (ähnlich wie bei einem Konservierungsstoff). Disodium EDTA soll für die Umwelt gefährlich sein, da dieser Stoff sehr langsam (wenn überhaupt) abgebaut wird. Auch steht EDTA in Verdacht als eine Art Taxi für bedenkliche Inhaltsstoffe zu agieren, sodass diese in das Innere unseres Körpers eindringen können.
  • Disodium Lauroamphodiacetate: wirkt antistatisch, schaumbildend, reinigend und viskositätsregelnd. Wirkt außerdem als Tensid und verringert die Grenzflächenspannung und trägt zum gleichmäßigem Auftragen der Kosmetika bei
  • Diisostearyl Maltatemacht die Haut geschmeidig und pflegt sie.
  • Diisostearoyl Polyglyceryl-3 Dimer Dilinoleate: pflegt die Haut.
  • Ethyl Acetate: Lösemittel, und als chemischer Stoff nicht für Naturkosmetik geeignet.
  • Ethylhexylglycerin: Hierbei handelt es sich um eine Verbindung des Glycerins, die eine sehr gute Feuchthalte-Wirkung hat, weswegen es zur Verbesserung der Haltbarkeit beiträgt. Auch ist der Inhaltsstoff animikroiell und vermindert Bakterien in Kosmetika schont dabei aber die Hautflora.
  • Ethylhexyl Hydroxystearate: macht die Haut geschmeidig und hält die Haut in einem guten Zustand.
  • Ethylhexyl Methoxycinnamate: UV-Filter, der eure Lippen / Haut vor Sonneneinstrahlung schützt.
  • Ethylhexyl Palmitate: wird aus Palmöl gewonnen macht die Haut geschmeidig und glättet sie. Außerdem steht als komedogener Stoff im Verdacht Pickel zu begünstigen
  • Ethylhexyl Salicylate: wird auch als Octisalate bezeichnet und hat als löslicher organischer UV-B-Filter  zwei wichtige Funktionen: Zum einen dient es als UV-Absorber und schützt so Kosmetika vor der Einwirkung von UV-Licht, zum anderen als UV-Filter, denn Octisalate filtert bestimmt UV-Strahlen und schützt die Haut vor schädlichen Einwirkungen. Wegen dieser Funktionen wird Octisalate in Sonnenschutzmitteln und Pflegemitteln mit UV-Schutz verwendet.
  • Ethylparaben: hemmt die Entwicklung von Mikroorganismen in Kosmetika.
  • Eucalyptus Globulus Extract / Eucalyptus Globulus Leaf Extract: pflegt die Haut und wirkt antioxidativ
  • Euphorbia Cerifera (Candelilla) Wax: Candelillawachs wird statt Bienenwachs genutzt und wirkt filmbildend.
  • Fragance: Dufstoffe
  • Geraniol: Duftstoff, der ein angenehmes Gefühl auf Haut und Haar erzeugt.
  • Gluconolactone: ist ein Lösemittel, welches der Haut Feuchtigkeit spendet und sie pflegt. Außerdem ist es chelatbildend
  • Glycerin: eigentlich heißt Glycerin Glycerol oder 1,2,3-Propantriol, die Endung -ol zeigt uns, dass hier ein Alkohol vorliegt. In Kosmetika sorgt es dafür, dass die Feuchtigkeit im Produkt bleibt und schützt es so vor der Austrocknung. Auf der Haut mindert Glycerin als hydratisierender (feuchtigkeitsbindender) Stoff den Wasserverlust und schützt auch hier vor der Austrocknung. Durch das Vorhandensein von Glycerin wird die Haut weich und wird vorm Austrocknen geschützt und Irritationen (z.B. durch den Kontakt mit Tensiden).
  • Glyceryl Acrykate / Acrylic Acid Copolymer: Copolymer, welches die Feuchtigkeit im Produkt hält und die Viskosität regelt.
  • Glyceryl Stearate: ermöglicht das Entstehen von Emulsionen, also dem Mischen von Öl und Wasser und macht die Haut glatt und geschmeidig
  • Glyceryl Stearate Citrate: ermöglicht das Entstehen von Emulsionen, also dem Mischen von Öl und Wasser, pflegt die Haut und macht sie glatt und geschmeidig
  • Glycerine Soja Oil: Das Sojaöl macht die Haut geschmeidig und pflegt sie hierdurch. Allerdings gibt es immer mehr genmanipulierte Sojabohnen, die nicht alle positiven Eigenschaften besitzen.
  • Glycerin Stearate: wird aus verschiedenen Pflanzenölen gewonnen und dient als Emulgtor und wird vor allem zur Stabilisierung von Öl-in-Wasser-Emulsionen eingesetzt. Die Haut wird geschmeidiger und fühlt sich glatt und weich an.
  • Glycol Stearate: wirkt emulgierend und verringert als Tensid die Grenzflächenspannung und trägt zum gleichmäßigem Auftragen der Kosmetika bei
  • Glyceryl Oleate: Der Ölsäure-Glycerinester hilft in Kosmetika die Emulsion zu fördern, macht die Haut beim Auftragen geschmeidig und verbessert nebenbei den Geruch von Kosmetika.
  • Helianthus Annus Seed Oil: besser bekannt als Sonnenblumenöl. Das Pflanzenöl wirkt hautpflegend und ist ein Trägeröl für verschiedene Wirkstoffe
  • Hexylene Glycol: pflegt die Haut und kann als Lösemittel andere Stoffe lösen und in Lösung halten und als Tensid die Grenzflächenspanung vermindern.
  • Hexyl Cinnamal: Auch Alpha-Hexyl-Zimtaldehyd genannt. Er verbessert den Geruch von Kosmetika und muss als Duftstoff deklariert werden.
  • Homosalate: Schützt Kosmetika und Haut & Haar vor der UV- Einstrahlung.
  • Honey: gut für reizbare Haut
  • Honey Extract: gut für reizbare Haut
  • Hyaluronsäure: Körpereigene Verbindung, die dem Zucker ähnelt und daher eine „Wunderwaffe“ in der Kosmetik und Medizin ist und als Füllmittel eingesetzt wird. Mehr zur Hyaluronsäure gibt es hier.
  • Hydrogenated Coco-Glycerides: wird aus verschiedenen Pflanzenölen gewonnen und dient als Emulgtor und wird vor allem zur Stabilisierung von Öl-in-Wasser-Emulsionen eingesetzt. Die Haut wird geschmeidiger und fühlt sich glatt und weich an.
  • Hydrogenated Palm Kernel Oil: macht die Haut geschmeidig und pflegt sie
  • Hydrolyzed Sesam Protein PG-Propyl Methylsilanediol: hält die Haut feucht.
  • Hydroxycitronellal: kommt in manchen ätherischen Ölen vor und wird daher als Duftstoff verwendet.
  • Hydroxyethylcellulose: ein Celluloseether, welches in Kosmetika als Verdickungs- und Bindungsmittel verwendet wird.
  • Hydroxyisohexyl 3-Cyclohexene Carboxaldehyde: verringert und verbessert den Grundgeruch von Kosmetika.
  • Isobutyl Acetate: Duftstoff, darf wegen seiner chemischen Herkunft nicht in Naturkosmetika verwendet werden.
  • Isononyl Isononanoate: macht die Haut geschmeidig und pflegt sie.
  • Isopropyl Alcohol: Lösemittel, darf als chemischer Stoff nicht in Naturkosmetik verwendet werden.
  • Isopropyl Cloprostenate: macht das Haar geschmeidg, weich, glänzend und leicht kämmbar
  • Isopropyl Palmitate: ist ein Lösungmittel welches antistatisch wirkt, das heißt, dass die statische Aufladung durch Neutralisation an der Oberfläche verringert wird, außerdem macht Isopropyl Palmitate die Haut geschmeidig und glättet sie. Wichtig zu wissen ist, dass Isopropyl Palmitate im Verdacht steht Mitesser zu erzeugen.
  • Isopropyl Sterate: wirken bindend, geschmeidig machend, hautpflegend
  • Kaolin: eisenfreie Kalium-Silikat-Verbindung, die einen sehr hohen Anteil an Kaolinit enthält. Durch ihre Feinkörnigkeit und hohe Sorptionsfähigkeit bindet Kaolin Flüssigkeiten und Substanzen, wodurch sie sich besonders für Masken und Reinigungsprodukte eignet. Außerdem wirkt Kaolin einem fettendem Hautgefühl entgegen.
  • Lactic Acid: Die Milchsäure hält die Haut nicht nur feucht, sondern pflegt sie auch noch
  • Laureth-7: wirkt als Tensid und sorgt dafür, dass sich alle Bestandteile gleichmäßig mischen.
  • Lavandula Angustifolia Oil: Lavendelöl. Wirkt pflegend, antiseptisch, entzündungshemmend, antimikrobiell und antimykotisch, weswegen es besonders gern in der Kosmetik verwendet wird.
  • Lecithin: Lecithin macht die Haut beim Auftragen geschmeidig, und pflegt sie dadurch. Außerdem fördert es die Emulsion und wirkt antistatisch.
  • Leuconostoc Ferment Filtrate: Ferment Filtrat der Radieschen Wurzel wirkt gegen Schuppen und Antimikrobiell.
  • Limonene: Duftstoff, der ein angenehmes Gefühl auf Haut und Haar erzeugt.
  • Linalool: auch 3,7-Dimethyl-1,6-octadien-3-ol genannt, verringert unangenehmenden Körpergeruch und verbessert den Geruch von Kosmetika.
  • Macadamia Ternifolia Seed Oil: macht die Haut geschmeidig
  • Magnesium Aluminium Silicate: dient als Verdickungsmittel und darf auch in Naturkosmetik verwendet werden.
  • Magnolia officinalis bark extract: Magnolol, Rinde des Magnolia officinalis. Wirkt als Antioxidant und antimikrobiell.
  • M-Aminophenol: färbt Haare
  • Mannitol: hält die Haut feucht und pflegt sie
  • Maltodextrin: wirkt absorbierend und stabilisiert die Emulsion. Außerdem trägt es dazu bei, dass beim Auftragen ein Film auf eurer Haut entsteht.
  • Menthol: Alkohol, der durch seine desinfizierende Wirkung Mikroorganismen abtötet, außerdem wirkt Menthol lindernd, erfrischend und maskierend.
  • Methylcellulose: hilft puder(-haltigen) Kosmetika zusammenzuhalten, stabilisiert die Emulsion und verbessert die Haltbarkeit von Kosmetika.
  • Methylisothiazolinone: wirkt als Konservierungsmittel. Kann neben schädlichen Keimen auch nützliche Bakterien beseitigen. Außerdem kann es Allergien auslösen
  • Methyl Lactate: verringert den Grundgeruch beziehungsweise den Grundgeschmack eines Produktes
  • Methylparaben: hemmt die Entwicklung von Mikroorganismen in Kosmetika.
  • Methylpropanediol: chemisches Lösungsmittel welches Feuchtigkeit spendet
  • Mica: erzeugt in Kosmetika einen schimmernden Effekt und wird deswegen auch als Glimmer bezeichnet. Chemisch handelt es sich hier um ein Silikatmineral.
  • Mimosa Tenuiflora Bark Extract: Pflanzlicher Wirkstoff, der die Haut schützt.
  • Myristyl Alcohol: dieser Alkohol glättet die Haut und pflegt sie dadurch.
  • Myristyl Myristate: macht die Haut geschmeidig, wirkt pflegend und rückfettend
  • Niacinamide: Besser bekannt als Vitamin B3. Von Natur aus ist dieser Stoff in jeder Zelle von uns enthalten und verbessert die Regenerationsfähigkeit der Haut und hilft bei der Bildung von mehr Hautfetten in der Epidermin, wodurch die Haut vorm Feuchtigkeitsverlust geschützt wird. In Kosmetika helfen diese positiven Effekte bei der Hauterneuerung und der positiven Beeinflussung der Hautbarriere und wird vor allem in Anti-Aging Produkten verwendet.
  • Nitrocellulose: findet als Filmbildner besonders in Nagellack Verwendung.
  • Nylon-12: Es handelt sich um ein Polyamid das als Trübungsmittel dient.
  • Octocrylene: wird auch als Octocrilen bezeichnet und hat als löslicher organischer UV-B-Filter  zwei wichtige Funktionen: Zum einen dient es als UV-Absorber und schützt so Kosmetika vor der Einwirkung von UV-Licht, zum anderen als UV-Filter, denn Octisalate filtert bestimmt UV-Strahlen und schützt die Haut vor schädlichen Einwirkungen. Wegen dieser Funktionen wird Octisalate in Sonnenschutzmitteln und Pflegemitteln mit UV-Schutz verwendet.
  • O-Cymen-5-Ol: Konservierungsmittel
  • Olea Europaea (Olive) Husk Oil: Olivenöl, macht die Haut geschmeidigt und hilft anderen Stoffen sich zu lösen.
  • Oleic Acid: wirkt hautpflegend.
  • Oleyl Alcohol: macht die Haut geschmeidig und wirkt emulgierend und trübend.
  • Oryza Sativa (Rice) Extract: Schützt & pflegt die Haut
  • Ozokerite: wird aus Eröl hergestellt und könnte sich deswegen im Körper anreichern, die Hautporen verschließen und dadurch das Atmen der Haut erschweren.
  • p-Anisic Acid: Anissäure, wirkt konservierend
  • Palmitic Acid: wirkt emulgierend und macht die Haut geschmeidig, das heißt, dass die Bildung von Emulsionen gefördert wird und sich so nicht mischbare Flüssigkeiten mischen können. Es wird also zur Mischbarkeit von Produkten verwendet.
  • Palmitoyl Pentapeptide-4: pflegt die Haut
  • Panthenol: Ist die Vorstufe vom Vitamin B (Provitamin B5) und wird vor allem in Produkten für empfindliche Haut eingesetzt, da es sehr gut verträglich ist. Durch seinen feuchtigkeitserhaltenden, hautberuhigenden und regenerativen Eigenschaften verstärkt Panthenol die Schutzbarriere der Haut. In Kosmetika hat Panthenol drei wichtige Aufgaben: Zum einen wirkt es antistatisch, es verringert also die statische Aufladung, zum anderen wirkt es haarkonditionierend, es macht Haare also leicht kämmbar, geschmeidig und weich und verleiht Haar Glanz und Geschmeidigkeit, und zum dritten wirkt es hautpflegend.
  • Paraffinum Liqidium: wird auch flüssiges Paraffin, Parffin- oder Mineralöl genannt. Paraffinöl wirkt antistatisch, hautschützend, macht die Haut geschmeidig und glättet sie, außerdem hält es als Lösungsmittel Stoffe in Lösung. Paraffine sind verzweigte oder unverzweigte, gesättigte Kohlenwasserstoffe, die entweder aus Erdöl gewonnen werden oder synthetisch hergestellt werden. In Lippenstifte sorgen Mineralöle für die Glanzbildung, in Cremes dienen sie als Konsistenzgeber und schützen die Haut vor dem Verlust von Feuchtigkeit. Eingesetzte Paraffine sind gut gereinigt, verträglich und verursachen keine Hautreizungen.
  • Parfum: Duftstoffe, wobei dies jegliche Mischungen verschiedenster Stoffe sein können. Wichtig ist, dass man weiß, dass Duftstoffe immer auch Allergene sind.
  • PEG-7 Glyceryl Cocoate: wirkt emulgierend und verringert als Tensid die Grenzflächenspannung.
  • PEG-40 Castor Oil: wirkt emulgierend
  • PEG-80 Sorbitan Laurate: chemisches Tensid, welches die Grenzflächenspannung von kosmetischen Mitteln verringert und zu einem gleichmäßigem Verteilen bei Anwendung beiträgt
  • PEG-100 Stearate: ein PEG Derviat welches als Emulgator Wasser und Fett verbindet, sodass sie eingesetzt werden um die Inhaltsstoffe miteinander zu verbinden. Dadurch kann die Haut durchlässiger für Schadstoffe gemacht werden.
  • PEG-150 Distearate: wirkt emulgierend, viskositätsregelnd und verringert als Tensid die Grenzflächenspannung und trägt zum gleichmäßigen Auftragen der Kosmetika bei
  • PEG/PPG-17/6 Copolymer: Lösungsmittel
  • PEG/PPG-18/18 Dimethicone: hier geht es um eine Mischung aus Polyethylenglykol und Polypropylenglykol in einem Verhältnis von je 18 Einheiten. Die Wirkung ist emulgierend, doch da es sich um ein Silikon handelt, kann die Haut unter dem Silikonfilm nur schlecht atmen
  • Petrolatum: besser bekannt als Vaseline. Wirkt antistatisch und macht die Haut geschmeidig, weswegen es in der Kosmetik oft als Salbengrundlage genutzt wird. Allerdings wird es aus Erdöl hergestllt und könnte sich im Körper anreichern und dadurch die Hautporen verschließen und die Atmung der Haut verschlechtern.
  • Phenoxyethanol: wirkt konservierend
  • Phenylbenzimidazole Sulfonic Acid: wird auch als 2-Phenyl-1H-benziidazol-5-sulfonsäure  bezeichnet und hat als löslicher organischer UV-B-Filter  zwei wichtige Funktionen: Zum einen dient es als UV-Absorber und schützt so Kosmetika vor der Einwirkung von UV-Licht, zum anderen als UV-Filter, denn Octisalate filtert bestimmt UV-Strahlen und schützt die Haut vor schädlichen Einwirkungen. Wegen dieser Funktionen wird Octisalate in Sonnenschutzmitteln und Pflegemitteln mit UV-Schutz verwendet.
  • Phenoxyethanol: klare, gut riechende Flüssigkeit, die als Konservierungsmittel oder als Duftstoff dienen kann. Als Konservierungsmittel hemmt es die Entwicklung von Mirkoorganismen in Kosmetika. Phenoxyethanol kann allergische Reaktionen auslösen.
  • Pirotone Olamine: Konservierungsmittel
  • Polyethylene: hinter Polyethylene verbirgt sich ein ganz spezielles Plastik, ein sogenanntes Mirkoplastik. Mikroplastik, das sind Kunststoffteilchen, die kleiner als 5 mm sind. In Kosmetika wird Mirkoplastik als Schleifmittel, FIlmbildner oder Füllstoff verwendet. Gefährtlich können diese kleinen Plastikteilchen für die Umwelt sein, da Kläranlangen (noch) nicht in der Lage sind diese kleinen Partikel rauszufiltern. Meerestiere und Organismen fressen diese kleine Partikel und so ist eine Entfernung aus der Umwelt nicht mehr möglich.
  • Polyisobutene: wirkt filmbindend und viskositätsregelnd
  • Polysorbate 20:  ein PEG Derviat welches als Emulgator Wasser und Fett verbindet, sodass sie eingesetzt werden um die Inhaltsstoffe miteinander zu verbinden. Dadurch kann die Haut durchlässiger für Schadstoffe gemacht werden.
  • Polyvinyl Alcohol: bildet einen Film, wenn man ihn auf die Haut, das Haar oder auf Nägel aufträgt.
  • P-Phenylendiamine: UV-Absorbator
  • Propolis Extract: wirkt hautpflegend
  • Propyl Gallate: Antioxidant
  • Potassium Sorbate: auch als Kaliumsorbat bekannt, wird als Konservierungsmittel eingesetzt und gilt als unbedenklich, da es wie eine Fettsäure verstoffwechselt wird.
  • Propandiol: übliches chemisches Konservierungsmittel
  • Propylene Carbonate: hilft die Viskosität zu regeln.
  • Propylene Glycol: hält die Haut und das kosmetische Produkt feucht, wirkt hautpflegend und viskositätsregelnd
  • Propylparaben: hemmt die Entwicklung von Mikroorganismen in Kosmetika. Es gibt allerdings Hinweise, dass Propylparaben eine hormonelle Wirkung hat.
  • Pumice: Blimsstein wirkt abrasiv, viskositätsregelnd und quellend
  • PVP/ Polycarbamyl Polyglycol Ester: bildet einen Film auf der Haut
  • PVM/MA Copolymer: auch als Polyvinylmethylether bekannt. Wird als Filmbilder eingesetzt und stabilisiert die Emulsion. Vor allem in Zahncremes findet man PVM/MA Copolymer oft.
  • Pyrus Malus (Apple) Fruit Extract: das Fruchtfleisch des Apfels wirkt hautpflegend
  • Retinyl Palmiate: Ester des Vitamin A. Hilft bei unreiner Haut und Akne, regt das Zellwachstum an, wirkt der Hautalterung entgegen. Da Vitamin A sehr sauerstoffempfindlich sind, wird eine Anwendung nicht am Tag bei prallem Sonnenschein nicht empfohlen.
  • Royal Jelly: Weiselfuttersaft wirkt hautpflegend
  • Saccharide Isomerate: Feuchthaltemittel, welches aus natürlichen Zucker gewonnen wird und mit der Haut eine Bindung eingeht.
  • Salicylic Acid: hilft der Schuppenbildung entgegenzuwirken und macht die Haare leichter kämmbar (d.h. geschmeidiger, weicher und glänzender), auch wirkt die Salicylsäure hautpflegend und hilft abgestorbene Zellen zu entfernen.
  • Silica Dimethicone Silylate: nimmt wasserlösliche und öllösliche Substanzen auf und ermöglicht die freie Bewegung von Stoffe in Kosmetika. Außerdem hemmt es die Bildung von Schaum.
  • Simmondsia Chinensis  Seed Oil: auch als Jojoba bekannt. Jojoba wird aus Samen eines Strauchs gewonnen und zählt chemisch gesehen zu den flüssigen Wachsen. Die Haut wird durch Jojoba vor Wasserverlust geschützt, ohne das es fettend wirkt. Deswegen gilt Jojoba auch als feuchtigkeitsspendend.
  • Smithsonite / Smithsonite Extract: verdichtet die Hautoberfläche
  • Sodium Alginate: hält die Haut feucht
  • Sodium Arachidate: Tensid, welches die Emulsion stabilisiert.
  • Sodium Benzoate: wirkt als Konservierungsmittel, kann Allergien auslösen.
  • Sodium Carbomer: unterstützt die Emulsionsbildung, bildet einen Film auf Haut/Haar/Nägeln, erhöht oder verringert die Viskosität und verleiht die Konsistenz eines Gels. Sodium Carbomer kann die Augen oder die Haut reizen und so Allergien führen.
  • Sodium Cetearyl Sulfate: reinigt die Haut und wirkt Schaumbildend.
  • Sodium Chloride: Auch als Natriumchlorid bzw. Kochsalz bekannt. Wirkt in Kosmetika maskierend, d.h. das der Grundgeruch oder der Grundgeschmack eines Produktes verringert wird, außerdem wirkt es quellend und viskositätsregelnd. Dieser Inhaltsstoff kommt vor allen in vielen Badesalzen und Speisesalzen vor.
  • Sodium Citrate: Auch als Natriumcirat beziehungsweise als Natriumsalz der Zitronensäure bekannt. Es ist chelatbildend, das heißt dass es mit Metallionen zu Komplexen reagiert und so Kosmetika Stabilität verleiht.
  • Sodium C14-16 Olefin Sulfonate: Sulfonsäuren, die als Tenside reinigend und schaumbildend wirken.
  • Sodium Hylauronate: Natriumhyalurat, also das Natriumsalz der Hyaluronsäure wirkt feuchhaltend und hautpflegend.
  • Sodium Hydroxide: auch als Natriumhydroxid bzw. Natronlauge bekannt, welche den pH-Wert stabilisiert und kosmetische Produkte vergällt, d.h. ungenießbar macht
  • Sodium Laureth-13 Carboxylate: PEG/PPG-Derviat, bei der Herstellung können krebsverdächtige Verunreinigungen entstehen.
  • Sodium Laureth Sulfate: Substanz, die aus Laurylakohol und Ethylenoxid, einem Abkömmling des Erdöls, hergestellt wird. Sodium Laureth Sulfate ist umstritten, da bei der Herstellung früher das krebserregende Dioxan entstand; nach einer Umstellung des Herstellungsprozesses liegt der Wert heute zwar im gesundheitlich unkritischem Bereich (10mg Dioxan pro Kilo Erzeugnis), jedoch kann der Grenzwert aus bestimmten Grünen immer überschritten werden.
  • Sodium Myristate: Tensid, welches die Emulsion stabilisiert und reinigt
  • Sodium Palmate: ein Tensid aus Palmöl, welches als Emulgator wirkt.
  • Sodium Oleate: auch als Natriumoleat bekannt. Es handelt sich um das Natriumsalz der Ölsäure, welches als Verdickungsmittel verwendet wird.
  • Sodium Stearat: auch Natriumstearat genannt. Es handelt sich um das Natriumsalz der Stearinsäure, das beispielsweise Grundbestandteil vieler Seifen ist, außerdem wird es in der Kosmetik als Verdickungsmittel bzw. Emulgator in Shampoos und Cremes genutzt.
  • Sodium Trideceth Sulfate: PEG/PPG-Derivat, bei der Herstellung krebsverdächte Verunreinigungen entstehen können.
  • Sorbic Acid: Sorbinsäure wirkt konservierend indem es Mikroorganismen hemmt sich zu entwicklen.
  • Sorbitol: 6-wertiger Zuckeralkohol, der heute in der Regel aus Mais gewonnen wird. In Kosmetika wird Sorbitol als Feuchthaltemittel und Hydratisierer eingesetzt, außerdem lindert er die entfettende Wirkung von Tensiden. Sorbitol gilt als gut verträglich.
  • Soybean Peroxidase: Soja, hemmt Oxidationen und pflegt die Haut
  • Spirulina Platensis Extract: hautschützend
  • Squalane: wirkt nicht nur rückfettend, sondern pflegt die Haut und macht sie geschmeidig
  • Stearic Acid: auch n-Octadecansäure, Octadecansäureoder Stearinsäure genannt. Es handelt sich um eine gesättigte Carbon- & Fettsäure, in der Kosmetik wird Sterinsäure als Tensid eingesetzt. Die wichtigsten Funktionen sind die emulgierende Wirkung, die emulsionsstabilisierende Wirkung, die Verringerung des Grundgeruchs/-geschmacks eines Produktes, die Reinigung des Körpers, das Spenden von Lipiden für das Haar und die Haut und die Eigenschaft des Tensids.
  • Stearalkonium Bentonite: Conditioner
  • Stearyl Alcohol: bestehen aus vielen Kohlenstoffatomen und Hydroylgruppen (OH), die für Alkohole typisch sind. Daher besitzen sie fettliebende und wasserliebende Eigenschaften (amphiphil), jedoch überwiegen die fettliebenden Eigenschaften aufgrund der langen Kohlenstoffkette (langkettiger Alkohol). Stearyalkohol wirkt als Co-Emulgator und hilft dabei, dass sich in Kosmetika alles miteinander mischen lässt.
  • Sucrose Aceate Isobutyrate: wirkt filmbildend und weichmachend.
  • Sulfuric Acid: stabilisiert den pH-Wert in Kosmetika.
  • Superoxide Dismutase: hemmt Oxidationen und pflegt die Haut
  • Synthetic Wax: synthetisches Wachs ist Inhaltsstoff, der super viel kann, denn neben seiner antistatischen Wirkung, bindet es puder(-haltige) Kosmetika und stabilisiert Emulsionen. Außerdem macht es die Haut geschmeidig und hemmt den Geruch von Kosmetika.
  • Talc: dient als Pulverbasis.
  • Tapioca Starch: Tapiokastärke kommt aus pflanzlicher Herkunft und wirkt als Bindemittel in Kosmetika.
  • Tetrasodium EDTA: hilft zum Beispiel Konservierungsmitteln zu wirken
  • Titanium Dioxide: Metalloxid, welches in der Erdkruste in drei kristallinen Modifikationen vorkommt. In der Industrie wird Titanium Dioxid als Farbpigment genutzt, in der Kosmetik hingegen wirkt es als Nanopigment als mineralischer UV-A- und UV-B-Filter
  • Tocopheryl Acetate: Ein Vitamin E Derivat, welches als Anitoxidant und als Radikalfänger wirkt und dadurch hautschützend ist. Tocopheryl Acetate ist für Naturkosmetik zugelassen.
  • Tocopherol: Vitamin E-Derviate, wirken antioxidativ und schützen die Zellen.
  • Tranexamin Acid: verdichtet die Hautoberfläche und pflegt die Haut.
  • Triethanolamine: eine farblose, chemiesche Verbindung die nach Fisch riecht. In Creme wird es beispielsweise zu Andickung verwendet. In den letzten Jahren gab es viele negative Schlagzeilen über Triethanolamin (vor allem im Zusammenhang mit Mascara), denn durch die Kombination mit synthetischen Konservierungsstoffen können sich Nitrosamine bilden, die im Verdacht stehen krebserregend zu sein.
  • Triethoxylcaprylylsilane: chemischer Emulgator
  • Tridecyl Trimellitate: machen die Haut geschmeidig und pflegen sie
  • Trisodium EDTA: hierbei handelt es sich um einen Komplexbildner, das heißt einem Stoff, der leicht und gerne mit anderen Stoffen eine Bindung eingeht. EDTA wird in der Kosmetik verwendet, damit sich unterschiedliche Inhaltsstoffe miteinander mischen und die Creme beispielsweise lange cremig bleibt, weswegen EDTA auch als ein konservierend wirkender Inhaltsstoff beschrieben werden kann, da dies aber in Deutschland nicht erlaubt ist wird sie als Feuchthalter und/oder Enthärter deklariert. Kritiker sagen, dass die Eigenschaft des EDTAs Schwermetalle zu lösen problematisch sei, da so toxische Stoffe leichter in menschliche Zellen gelangen könnten, es könnte wie einer Art Taxi für toxische Stoffe sein.
  • Vanilla Planifolia Fruit Extract: das Fruchtfleisch der Vanille glättet, pflegt und schützt die Haut
  • Xanthan Gum: ist Stabilisator für Emulsionen und ein Verdicker in Shampoos und Duschgels.
  • Xylitol: pflegt die Haut und hält sie feucht
  • Zea Mays Starch / Corn Starch: Maisstärke wirkt absorbierend, viskositätsregelnd und hautschützend, außerdem ermöglicht die Maisstärke die freie Beweglichkeit von Feststoffen und verhindert so, dass pulverförmige Kosmetika zusammenbacken.
  • Zinc Gluconate: pflanzlicher Inhaltsstoff, der als Konservierungsmittel eingesetzt wird.

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